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Nefertiti travels

The nationwide campaign 'Nefertiti travels' started on April 12, 2007 accompanied by broad media coverage in Europe and abroad. The press review at the campaign's website is continuously updated.

to the press review

Face to face

The long-standing dispute between Cairo and Berlin over the iconic bust of Nefertiti, currently housed in Berlin's Altes Museum, reached new heights this week when German Culture Minister Bernd Neumann rejected a request to loan the bust to Egypt for three months, reports Nevine El-Aref. Al-Ahram weekly, Egypt (19.04.07)

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Egypt and Germany fight over Nefertiti

The diplomatic row between Germany and Egypt over the 3,400-year-old bust of the beautiful Queen Nefertiti is heating up. Berlin's refusal to allow her to travel is "unacceptable" says Cairo. She may be a 3,400-year-old foreigner, but she is still one of Berlin's best-known beauties. Her delicate features adorn posters all over town; there's an entire calendar devoted to her entrancing image; and thousands flock to the city's museum island each day just to catch a glimpse of her. Now, Egypt wants her back. Spiegel Online International (11.05.2007)

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Nofretete geht auf Reisen

Die Kampagne startete am 12. April mit einem breiten Medienecho in den deutschen und auch internationalen Zeitungen, Radiosendungen und TV-Kulturjournalen. Der Pressespiegel auf der Kampagnen-Website wird ständig aktualisiert.

zum Pressespiegel

Kampagne 'Nofretete geht auf Reisen' fordert "befristete Ausleihe"

Für eine "befristete Ausleihe" der seit über 90 Jahren in Berlin 'beheimateten' Büste der ägyptischen Königin Nofretete will jetzt eine bundesweite Kampagne 'Nofretete geht auf Reisen' werben. Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) wird dabei aufgefordert, Ägypten eine Ausleihe anzubieten, wie die Aktion am Donnerstag in Berlin mitteilte. Dpa (12.04.2007)

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Radio-Beitrag "Nofretete geht auf Reisen"

gesendet am 27.02.2007

Archäologische Raubkunst im Visier

Jedes Land, jeder Staat hat ein Anrecht auf den Erhalt seiner Kulturgüter. Das ist Konsens. Es gibt viele Gründe, warum das jedoch nicht selbstverständlich ist: geschichtliche Verwerfungen, wechselnde Wertschätzung oder ganz einfach Geschäftemacherei und Diebstahl. Wie der Handel, die Museen, die Sammler mit der Problematik umgehen, ist eine Gratwanderung zwischen Begehrlichkeiten und Moral.

Handelsblatt (02. Juni 2006) mehr > (pdf 328 KB)

Schirmherrschaft "Schutz von Kulturgütern"

"Die Schirmherrschaft über das Symposion habe ich sehr gern übernommen. Ist der Kulturgüterschutz doch ein Thema, das mich bereits als Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder intensiv beschäftigt hat."

Prof. Dr. Karin von Welck, Kultursenatorin von Hamburg (10.05.2006) mehr >

Kunstvolle Kleidung

Museum für Kunst und Gewerbe und Völkerkundemuseum: Mode aus Afrika

"Die deutschen Frauen haben einen eigenen Stil", sagt Oumou Sy durchaus respektvoll und höflich. "Vielleicht", fügt sie dann aber doch hinzu, "sollten sie noch ein bißchen mehr Farbe hineinbringen." Farbe. Und Perlen. Körbe. Muscheln. Metall, Pfauenfedern, Bausch und Bogen. Wer die phantastisch phantasievollen Kreationen der senegalesischen Modedesignerin und Kostümbildnerin im Museum für Kunst und Gewerbe betrachtet, wird hernach auf Hamburgs Flaniermeilen nur noch Grau-in-Graues, Strenges und Langweiliges ausmachen.

Die Welt (24. September 2005) mehr >

Haute Couture vom Schwarzen Kontinent

Das Museum für Kunst und Gewerbe zeigt "Mode made in Africa"

Geplant war diese thematische Überschneidung wohl nicht, aber eine sinnvolle Ergänzung ist es allemal: Während das Museum für Völkerkunde noch bis zum 13. Oktober eine Ausstellung mit modischer Frauenkleidung zeigt, die in den letzten Jahrzehnten in den großen Städten Westafrikas entstanden ist, präsentiert das Museum für Kunst und Gewerbe von heute an erstmals in Hamburg die Kreationen einer afrikanischen Top-Designerin.

Hamburger Abendblatt (24. September 2005) mehr >

Von Dakar auf den Laufsteg

Die Designerin Oumou Sy steht im Zentrum der Ausstellung "Mode made in Africa" im Museum für Kunst und Gewerbe

Mit 13 eröffnete Oumou Sy ihre erste Werkstatt und begann, dort Kleider für ihre Nachbarschaft zu nähen. Heute lebt sie in Dakar. "Als Modeschöpferin und Designerin bin ich im Bereich Haute Couture und Prêt-à-porter tätig, aber ich entwerfe auch Schmuck und Accessoires oder Kostüme für Kino und Theater. Außerdem arbeite ich im Möbeldesign und der Innenarchitektur." Mit diesen schlichten Worten faßt die Senegalesin ihre beispiellose Karriere zusammen.

Welt am Sonntag (18. September 2005) mehr >